Rollo: Visor arbeitest Du eigentlich in der beanery?


Rollo: Visor arbeitest Du eigentlich in der beanery?

Ich bin jung und brauche das Geld

Alleine meine Visoren-Sammlung kostet richtig Schotter. Aber jetzt mal im Spaß. Ich glaube: Nicht ich habe mir die beanery ausgesucht, sondern umgekehrt. Ich hab damals in Berlin gelebt und mein Geld im Callcenter verdient – mit einer meiner Kernkompetenzen: Leute bequatschen. Aber Traumjob? Auf keinsten.

Sabine (Chefin) hat mich dann gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, in ihrem Weidener Laden zu arbeiten. Ich hatte nix gegen nen Tapetenwechsel und: die Kombi aus lecker Kaffe und coolen Leuten klang nicht schlecht. Jetzt mach ich das schon seit einigen Jahren. Und ich bin immer noch Feuer und Flamme.

Die Menschen, ob sie jetzt hier arbeiten oder als Gäste kommen taugen mir einfach.

Das funktioniert nur mit einer gewissen Tradition. Die beanery ist mit den Jahren organisch gewachsen. Das hat das Publikum und die Crew mitgeprägt. Diese gottgegebene Koop kulminiert in der ganz besonderen First Class beanery-Lässigkeit: Ich kenne keinen anderen Laden, in dem es so entspannt abgeht. Obwohl hier alle Alters- und Einkommensklassen aufeinander treffen. Ist nicht so wichtig, was Du bist, sondern wie Du bist.

Noch Fragen? Ich muss jetzt auch ganz dringend meine Visoren sortieren.

 Bilder gehören der © beanery

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